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<pre>Juventus Turin hat die ersten drei Gruppenspiele allesamt gewonnen und dabei keinen einzigen Gegentreffer einstecken müssen. Die Serie endete mit einem 1:2 gegen Man United am vergangenen Spieltag.  <p> Bayerns Ausbeute aus den jüngsten elf CL-Auswärtspartien: sechs Niederlagen, drei Remis und nur zwei Siege — bei Olympiakos und bei Dinamo Zagreb. Zuletzt gab es ein 0:1 bei Atletico Madrid.  <p>  Können somit allein schon die vorjährigen Entwicklungen noch einmal die Rückkehr spannender Verhältnisse in der spanischen Hauptstadt in Aussicht stellen, deutet zudem auch die aktuelle Verfassung beider Mannschaften auf ein noch lange nicht entschiedenes Kräftemessen hin. <p> Damit stehen die Citizens unmittelbar vor dem zweiten Champions-League-Viertelfinaleinzug ihrer Klub-Geschichte. Bislang hat ManCity lediglich ein Mal den Sprung unter die Top 8 der Königsklasse geschafft. Vor zwei Jahren überwand der Scheich-Klub die Hürde Dynamo Kiew. <p>  Nachdem es Ancelotti in der Vorrunde noch nicht vermochte, die schwarze Serie gegen spanische Mannschaften zu durchbrechen, dürften die Vorzeichen nunmehr schon um einiges günstiger stehen, endlich einen fulminanten Schlussstrich unter diese leidige Angelegenheit zu ziehen.  </pre>


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<pre>Da am Ende aber dennoch der FC Barcelona die Meisterschaft einstrich und Real zugleich in Cup und Champions League deutlich hinter den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben war, folgte nach nur einem Jahr die Entlassung.  <p> Das 1:1 aus dem Hinspiel bietet die perfekte Ausgangslage für einen spannenden Achtelfinalkracher zwischen Manchester United und Atletico Madrid.  <p>  Verantwortlich dafür zeichnet Brügges Izquierdo, der die zuvor blütenreine Champions League-Weste der Leicester Keeper Schmeichel und Zieler mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 erstmals beschmutzte. <p> Ohnehin vom durchwachsenen Start etwas gebeutelt, kündigt sich für Olympique im Etihad Stadium wahrscheinlich sogar ein rabenschwarzer Abend an. <p>  Dazwischen gab es einen mehr als glücklichen 2:1-Erfolg bei Juventus, wo Mourinho & Co. wahrscheinlich bis heute nicht wissen, wie dieses Spiel in der Schlussphase noch gewonnen werden konnte.  </pre> 


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<pre> Beide Teams wollen bei ihrem engen Kalender sicher nicht über die 90 Minuten hinaus gehen und werden dementsprechend etwas riskieren müssen.  <p> Kann Atletico (im Bild: Joao Felix) die Formschwankungen Manchesters im Old Trafford ausnutzen? (Â© imago images / AFLO)  <p>  In der italienischen Hauptstadt wird sich dann auch entscheiden, was von den furiosen ersten 90 Minuten wirklich zu halten ist: Immerhin wusste zuletzt niemand so recht zu beurteilen, ob der Punktgewinn nun als Schritt in die richtige oder falsche Richtung zu bewerten ist. <p>  Rein statistisch betrachtet wäre eine Punkteteilung in einem CL-Spiel von Lyon gar nicht mal so überraschend. <p>  Dank des 1:0-Erfolgs in der russischen Hauptstadt kann sich hier die Mannschaft von Mauricio Pochettino auf eine komfortable Ausgangsposition berufen; bereits mit einem Remis in Wembley zurrt Tottenham zumindest das Überwintern im kleineren der europäischen Wettbewerbe fest.  </pre>


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<pre> Einzig das Gegentor könnte sich noch als schmerzhaft erweisen — schließlich würde PSG ein 2:0-Heimerfolg im Rückspiel reichen, um die Madrilenen aus dem Wettbewerb zu schmeißen.  <p> Real kann sich dagegen auf die Heimstärke verlassen. In der bisherigen Saison gingen sie erst einmal als Verlierer vom Platz — und das vor kurzem nach einer 2:3-Niederlage gegen den FC Barcelona. Von den anderen 16 Liga-Heimspielen wurden 12 gewonnen.   <p> Beim letzten Duell vor exakt drei Jahren hatte der Italiener schließlich noch als Coach des späteren Champions den Münchner Untergang in der heimischen Allianz Arena bejubelt, als ein früher Doppelschlag von Ramos letztlich gar in einer schmerzlichen 0:4-Lehrstunde mündete. <p>  Dienstag, 6. Dezember 2016 um 20:45 Uhr — Champions League Gruppenphase, 6. Spieltag in Gruppe D  <p> Auch Celtic-Coach Brendan Rogers blieb nur noch die neidlose Anerkennung der Barca-Stärke, seine Mannschaft wurde „durch die heilige Dreifaltigkeit von Messi, Suarez und Neymar besiegt.“ Der gefürchtete Dreizack wird nun auch auf die „Fohlen“ zukommen.  </pre>


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<pre> Dabei haben es sich die Italiener selbst anzukreiden, dass sich der ukrainische Meister erstmals seit drei Jahren wieder den Sprung unter die 16 besten Vereinsmannschaften erhoffen kann — beim 1:2 in Charkiw vermochten die leicht favorisierten Gäste ganz einfach zu wenig anzubieten.  <p> Doch ebenso groß wie das Selbstvertrauen des Schweden waren dessen Leistungen in der jüngsten Vergangenheit. Trotz Kritik an seinem Alter und Gerüchten über seinen baldigen Abgang aus der Stadt an der Seine, schießt er immer noch Tore am Fließband. In der Liga-Torschützenliste zieht er einsame Kreise an der Spitze und den Tabellenletzten Troyes schoss er beim 9:0 mit vier Treffern fast im Alleingang aus dessen eigenem Stadion.  <p>  Während die TSG mit einem Auftritt wie beim kürzlichen Pokal-Aus in Leipzig allenfalls als Punktelieferant in Frage kommt, sollte mit einem Anknüpfen an die jüngste Gala nun sicherlich auch am Mittwoch etwas zu holen sein. <p>  Pellegrini muss jedoch einen ganz wichtigen Mann ersetzen. Sergio Agüero, zuletzt in absoluter Top-Form, verletzte sich im argentinischen Nationalteam und wird wahrscheinlich einen Monat lang ausfallen. Auch Samir Nasri, Yaya Toure und Fabian Delph kämpfen mit Muskelverletzungen. Vincent Kompany ist wieder fit, der Kapitän hat bereits für Belgien in der EM-Quali gespielt.  <p> Infolge dieses kleinen Ausrutschers muss sich der Titelverteidiger der Premier League vorerst zwar mit dem dritten Rang begnügen — vor allem mit Blick auf das bisherige Highlight bei den Gunners (2:0) darf das Team dennoch ausgesprochen guter Dinge sein.  </pre>


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